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- 17.12.2008: Swedenborg-Forum
- 17.12.2008: Swedenborg-Symposium 2010
- 17.12.2008: Der Buddha des Nodens
- 27.10.2008: Unverständliche Kritiken
- 27.10.2008: Mein neues Leben!
- 1.7.2008: Die Blutspur der Kirche
- 24.6.2008: Judentum und Christentum
- 24.6.2008: Die Bedeutung der Lehre Christi
- 19.1.2007: Sterben und das Erwachen im Jenseits
- 18.1.2007: Prophetie endet nie - gibt es auch heute Offenbarungen Gottes?
Swedenborg-Forum
17.12.2008 von thnoack.
Bei Interesse an Themen über den schwedischen Theosophen Emanuel Swedenborg gibt es das Swedenborg-Forum: http://www.swedenborg.ch/forum/index.php
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Swedenborg-Symposium 2010
17.12.2008 von thnoack.
2006 beschloss die Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO), Emanuel Swedenborgs Schriften als Teil des »Weltkulturerbes« zu archivieren. Im darauf folgenden Jahr lancierte die Königliche Schwedische Akademie ein Projekt zur Erstellung eines modernen Katalogs ihres Swedenborg-Archivs in digitaler und gebundener Form. Das Swedenborg-Symposium wird den Abschluss dieses Projekts 2010 in einer Feier begehen.
Das dreitägige Symposium wird vom 7. bis 9. Juni in Stockholm in Schweden stattfinden. Gelehrte werden Abhandlungen über das schwedische und europäische Umfeld der Schriften Swedenborgs, die wissenschaftlichen, philosophischen, religiösen und linguistischen Aspekte der Texte und den Beitrag seines religiösen und kulturellen Gedankenguts vorstellen.
Das Organisationskomitee des Symposiums besteht aus Dr. phil. Karl Grandin als Direktor, Dr. phil. Maria Berggreen sowie Maria Asp als Archivistin. Sie sind alle Mitglieder des Zentrums für Wissenschaftsgeschichte der Schwedischen Königlichen Akademie der Wissenschaften.
Gelehrte sind eingeladen, zum mündlichen Vortrag an der Konferenz Originalbeiträge einzureichen, die bestimmte Aspekte dieser Themen beleuchten. Die Frist zur Einreichung der Inhaltsangaben läuft bis am 31. Januar 2009.
Für weitere Auskünfte und Anmeldeunterlagen, wenden Sie sich bitte an Maria Asp, Zentrum für Wissenschaftsgeschichte, Königliche Akademie der Wissenschaften, 10405 Stockholm, Schweden, E-Mail: maria.asp@kva.se; Telefon: +46-8-673-9612 oder 9523.
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Der Buddha des Nodens
17.12.2008 von thnoack.
Suzukis Bücher über Zen-Buddhismus haben die Rezeption des Zen im Westen nachhaltig geprägt. Er übersetzte vier Werke Swedenborgs ins Japanische.
Im Sommer 1954 bei einem Treffen mit den Religionswissenschaftlern Henry Corbin und Mircea Eliade wurde D. T. Suzuki gefragt, welche Ähnlichkeiten er zwischen dem Mahayana-Buddhismus und der Theologie Emanuel Swedenborgs sehe. Nach Corbin schwang Suzuki plötzlich einen Löffel und erklärte: »Dieser Löffel existiert jetzt im Paradies … Jetzt sind wir im Himmel.« Während des anschließenden Gespräches, sagte Suzuki dann, Swedenborg war »euer Buddha des Nordens«. (Swedenborg: Buddha of the North / D.T.Suzuki; translated by Andrew Bernstein, 1996, p. xv).
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Unverständliche Kritiken
27.10.2008 von christel hollaus.
Ebenso kann ich nicht verstehen, dass an den Aussagen in den Himmelsgaben Kritik geübt wird, wurden die Evangelien doch nicht nur von Zeugen (so wie Johannes ) geschrieben und auch von Menschenhand schon mehrere Male revidiert bzw. geändert. Man sollte alles mit dem Herzen lesen und nicht einen begnadeten Menschen der Schizophrenie bezichtigen, der das „Innere Wort“ von unserem Vater Jesus überkommen hat. Es ist wohl ein Unterschied, ob jemand in sich dämonische Stimmen die ihn zur Tötung eines Menschen verleiten oder die liebevolle Stimme seines GOTTES und VATERS hört!
Die Kritik an Lorbers „natürlicher Tochter“ ist ebenso haltlos, wie alles andere. Wenn man die damaligen Zeiten bedenkt, konnte sich ein armer Mensch keine Heirat leisten. Und außerdem „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ oder wurde nicht auch aus „Saulus ein Paulus“. Ich denke, dass wir unserem liebevollen Vater Jesus doch zugestehen sollten, sich Menschen auszuwählen (ohne uns zu fragen) die Er will. Gott segne und beschütze euch!
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Mein neues Leben!
27.10.2008 von christel hollaus.
Nach einer schweren Zeit für mich, auch durch eigene Krankheit, aber ohne tatsächlichen Glauben, starb dann mein liebster Freund und ich hätte nur immer wieder schreien, schreien und wieder schreien können, vor lauter Schmerz. Wir hatten nur eineinhalb Jahre für uns.Ich interessierte mich nun für das Leben danach, es wurden gerade zu dieser Zeit Vorträge über dieses Thema angeboten und so kam ich zu den Neuoffenbarungsschriften von J. Lorber, L. Engel, G. Maierhofer und E.Swedenborg.Besonders angetan hatten mir anfangs die Schriften von Jakob Lorber . Ich wurde von meinen beiden ersten Büchern „Von der Hölle bis zum Himmel“ und „ Die Jugend Jesu“ (das verschwundene Jakobus Evangelium) so sehr gepackt, dass ich besonders bei der J.J. das Gefühl hatte persönlich dabei zu sein, so sehr war ich in das Geschehen eingebunden. Ich war so offen durch den Verlust, dass ich es mit dem Herzen lesen konnte und dadurch Trost und neuen Mut für mein nunmehriges al l e i n e leben bekam.Auch spürte ich vom Anfang an hier spricht unser Gott und Vater Jesus, Schöpfer Himmels und der Erde zu mir. Es wurde mir vieles klarer und ich erkannte mein sündhaftes Leben voll Eigenliebe, Herrsch- und Putzsucht usw.! Ich durfte sogar aus innerem Herzen erkennen wie notwendig der Tod meines Freundes war, denn ich hätte sonst nicht zu „Ihm“ gefunden. Mein Leben hat sich vollkommen geändert und ich lebe mit unserem Vater Jesus wie mit einem Lebenspartner, Er ist immer in meinen Gedanken. Was nicht heißen soll, dass ich ohne Sünden bin, aber ich arbeite jeden Tag mal mehr mal weniger daran, um sie zu verringern und um in der Liebe und im Vertrauen zu Ihm zu wachsen. Dies alles verdanke ich dem Lesen der Neuoffenbarungsschriften, die ich nun schon mehrmals gelesen habe, und ich danke unserem Vater Jesus, dass er mich hingeführt hat, denn nur so habe ich erkennen dürfen, was es heißt mit Gott zu leben und Ihn zu lieben.
Sollte der Name Angelica oder Johanna nur ein Synonym für eine kirchliche Vereinigung sein, dann tut es mir leid für die Vertreter dieser Kirche, wenn sie die Neuoffenbarungsschriften verbrannt oder weggeworfen haben , denn dann haben sie sich wertvoller Diamanten in Gold gefasst entledigt und sind in meinen Augen neuzeitliche Pharisäer. Unser Vater Jesus möge sie beschützen, denn sie wissen wirklich nicht was sie tun.
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Die Blutspur der Kirche
1.7.2008 von hherbst.
Dieser Beitrag wurde im Forum (www.christenforum-deutschland.de) von einem unbekannten Verfasser geschrieben.
Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Bewegungen, die die ursprüngliche Lehre des Nazareners wieder beleben wollten: Paulikianer, Markioniten, Bogumilen, Katharer, Waldenser, Täufer. Sie wurden samt und sonders verfolgt und ausgerottet. Mit ihnen starben Millionen von Menschen als Opfer der heidnischen Kult-Staatskirche: In den Kreuzzügen, bei der grausamen Eroberung Amerikas, in Inquisitions- und Hexenprozessen. Auch die Judenverfolgung wurde durch die Kirche angeheizt - Hitlers Schergen beriefen sich auf die katholische Kirche und auf den Antisemiten Luther. Und noch im 20. Jahrhundert wurden ca. 750.000 orthodoxe Serben im katholischen Kroatien wegen ihres Glaubens ermordet. Inquisition: 13.-18. Jahrhundert, ca. eine Million Tote, nach anderen Schätzungen sogar bis zu 10 Millionen, sowie unzählige Gefolterte, Misshandelte und Terrorisierte (Der Spiegel, 1.6.1998). Zur modernen Inquisition im 21. Jahrhundert: Siehe z. B. www.michelrieth.com Opfer der Kreuzzüge Kreuzzüge: 11.-13. Jahrhundert, viele Millionen Tote, darunter Tausende von deutschen Juden (Hans Wollschläger, Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem, Zürich 1973). “Heiden”: 9.-12. Jahrhundert - während des Mittelalters werden Zehntausende germanische und slawische “Heiden” von deutschen Königen und Fürsten mit Gewalt zum “Christentum“ bekehrt oder grausam abgeschlachtet. Die Kirche gibt ihren Segen dazu oder ruft zu “Kreuzzügen” gegen die Slawen auf (Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 4, 5 und 6, Reinbek 1994, 1997, 1999). Opfer der Judenverfolgung Juden: Während des Mittelalters vom 11.-14. Jahrhundert immer wieder blutige Pogrome mit Tausenden von Toten, vorbereitet durch kirchliche Hetze über Jahrhunderte hinweg. Julius Streicher beruft sich bei den Nürnberger Prozessen zur Rechtfertigung des Holocaust ausdrücklich auf Martin Luthers Hetzreden gegen die Juden. (Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Esslingen 1967; vgl. “Der Theologe Nr. 28″, Martin Luther und die Juden). Opfer der Eroberung Amerikas Eroberung Amerikas: In den ersten 150 Jahren nach der Eroberung durch die Spanier “im Namen Gottes” sterben 100 Millionen Menschen - der “größte Völkermord aller Zeiten” (Der Theologe Leonardo Boff, Publik-Forum, 31.5.1991), nach Papst Johannes Paul II. eine “glückliche Schuld” (Spiegel special Nr. 3/2005, S. 91), da auf diese Weise auch der katholische Glaube dort Fuß fasste. Katharer, Waldenser, Hussiten usw.: Tausende von Andersgläubigen sterben auf Geheiß der Kirchen (auch der lutherischen). Opfer der Hexenverbrennung “Hexen”: 16.-18. Jahrhundert - mindestens 40.000, nach manchen Schätzungen sogar eine Million Menschen, zumeist Frauen, sterben einen grausamen Tod, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Auch Luther lässt Hexen verbrennen. Die Anleitung dazu, der “Hexenhammer”, stammt von zwei deutschen Dominikanermönchen (siehe auch Hubertus Mynarek, “Die neue Inquisition” ) Kirche und Nationalsozialisten Völkermord in Kroatien: Noch Mitte des 20. Jahrhunderts, zwischen 1941 und 1943, werden in Kroatien etwa 750.000 orthodoxe Serben ermordet - unter maßgeblicher Beteiligung katholischer Geistlicher und mit stillschweigender Billigung des Vatikans (Karlheinz Deschner, Ein Jahrhundert Heilsgeschichte, Bd. 2, Köln 1983). Kindsmissbrauch: Die Opfer von Kindsmissbrauch leiden meist über Jahre und Jahrzehnte seelisch unter diesen Demütigungen. Experten schätzen, daß in den USA 2.000 der 51.000 katholischen Priester in den letzten 20 Jahren des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurden (Hanauer Anzeiger, 13.7.1998). Das sind etwa 4 Prozent - die Dunkelziffer noch nicht eingerechnet. Für Deutschland schätzte Prof. Hubertus Mynarek den Anteil pädophiler Priester ebenfalls auf 3-5 Prozent (Akte 97, 14.9.1999). Quelle: http://www.jubeljahr2000.de/kirchenopfer.html
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Judentum und Christentum
24.6.2008 von hherbst.
Unser Streben soll es ja sein, Gott als den EINEN und wahren Vater aller Menschen immer mehr zu suchen, IHN in Seinen Werken zu erkennen und über alles lieben zu lernen, und aus dieser Liebe heraus auch alle Seine Geschöpfe und unsere Mitmenschen. Die Liebe ist Gottes wesentlichstes Element. JESUS ist der Messias und einen anderen wird es nie geben! Gott wurde für uns Selbst ein Mensch aus Fleisch und Blut, um den Vorhang zu zerreissen zwischen Schöpfer und Geschöpf, um die Kluft zu überwinden und nicht ein bloß fühlbarer, sondern auch erkennbarer Schöpfer und Vater Seiner Kinder zu sein! Und nicht zuletzt, um uns den Heimweg zu bahnen und uns zur Vollendung zu führen. Gott hat dadurch, dass ER selbst in JESUS Mensch wurde und sich von keiner einzigen Sünde je gefangen nehmen ließ bis hin zur Feindesliebe, die Macht Satans über die Materie gebrochen, uns alle Sünden vergeben und Sich selbst (die Gottheit in Sich) versöhnt. Dazu muss man aber wissen, warum die materielle Schöpfung überhaupt existiert und was sie ganz eigentlich ist. Die materielle Schöpfung ist nur ein Rettungsplan Gottes zur Rückführung des verlorenen Sohnes (Luzifers und seines Anhangs). Adam scheiterte, obwohl ihm nur der Gehorsam angetragen wurde. Dann formte Gott sich ein Volk aus dem heraus ER selbst als Mensch, Lehrer und Erlöser hervorgehen wollte als der Messias… - das auserwählte Judenvolk! Gott ist nach wie vor Derselbe wie eh und je und wie IHN die Juden kennen, doch durch JESUS hat Er sich ein Gewand angezogen, um uns Freund, Bruder und Vater zu sein. Nun können wir Kinder in das seelenvolle Antliz unseres Himmlischen Vaters schauen, und von Ewigkeit zur Ewigkeit mit IHM in Seinen Himmeln wohnen, in der vollkommenen Freiheit des Geistes. Es genügt nicht der alleinige Glaube an Gott, denn an IHN glauben tut Satan auch, nein, wir sollen Seinen Willen tun und vor allem IHN lieb gewinnen, denn wenn wir IHN lieben tun wir auch Seinen Willen! Es ist nicht Gottes Wille Ungläubige zu töten!!! Das Judentum und Christentum sind also nicht zweierlei, sondern im Grunde eins und dasselbe, nur dass Gott mit Sich und Seinen Geschöpfen einen neuen Bund geschlossen hat. Das Alte ist vergangen und „siehe, Ich mache alles neu!“.
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Die Bedeutung der Lehre Christi
24.6.2008 von hherbst.
die Bedeutung der Lehre Christi ist im Grunde ganz einfach: Ein Leben, das sich nicht in Liebe gründet: Liebe zu Gott, Liebe zum Nächsten (egal ob zum Menschen, Tier, Pflanze…) und Liebe zu sich selbst, kann nicht funktionieren und wird sich selbst zerstören. JESUS lehrte uns, dass Gott Liebe ist, also dass Liebe nicht ein bloßes Gefühl ist welches auch Gott schon mal hat oder auch nicht hat, nein, die Liebe ist JEMAND… Liebe ist ein geistiges Wesen – eben Gott! SEIN Wesen besteht aus 7 geistigen Eigenschaften, von denen die Liebe die Bedeutendste ist, die da sind: Liebe, Weisheit, Wille, Ordnung, Geduld, Ernst und Barmherzigkeit. Gott will nicht, dass wir nur an IHN glauben, denn das tut Satan ja auch – nein, ER möchte, dass wir Seinen Willen tun aus Liebe zu IHM. Wenn wir also Gott immer mehr suchen, erkennen und so über alles zu lieben beginnen, und aus dieser Liebe heraus ALLES Andere ebenso, dann durchdringt uns Gottes Geist, denn unsere Fähigkeit zu lieben ist ja Gott Selbst in uns. Die Attribute der Liebe sind: Demut, Sanftmut und Geduld. Lieben wir die Wesen um uns herum werden wir sehen, dass alles heil wird und dass Streit und Krieg verschwinden. Liebe fordert keine Rache, sondern sie verzeiht und sieht nach. Jeder macht Fehler, und jeder soll sie machen dürfen ohne bestraft zu werden. So wird der Friede entstehen in jedem Menschen und daraus in allen Völkern. Gott möchte nicht von uns verehrt werden, denn wir können den Höchsten nicht noch weiter erhöhen. Ehren tun wir IHN allein durch die Liebe zu IHM. ER sehnt sich förmlich nach unserer Liebe, die wir Ihm ganz freiwillig schenken als freie Kinder eines freien Vaters. Nur so gelangen wir zur Kindschaft Gottes und somit zum ewigen Leben des Geistes.
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Sterben und das Erwachen im Jenseits
19.1.2007 von Hanno Herbst.
Über die jenseitigen Schicksale der Seelen ist noch immer wenig bekannt, da ja jede Seele entsprechend ihrem Erdenleben zunächst eine ihrem inneren Zustand entsprechende Welt erwartet. Das Sterben des Menschen, sein Übertritt zunächst in eine aus seinen Gefühlen, Begierden und Vorstellungen erschaffene Traumwelt, und seine durch leitende Geister und Engel unterstützte Jenseitsführung werden in teils angenehmer, teils erschreckender Art in dem Buch “Jenseits der Schwelle” beschrieben, dass man beim Lorber-Verlag bestellen kann, unter: www.lorber-verlag.de.
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Prophetie endet nie - gibt es auch heute Offenbarungen Gottes?
18.1.2007 von Hanno Herbst.
Selbstverständlich hat Gott niemals aufgehört sich seinen Geschöpfen im Rahmen Seines Heilsplanes (”der velorene Sohn”) zu offenbaren! Aus christlich-charismatischen Kreisen werden Stimmen laut, Gott habe sich in JESUS CHRISTUS, zu Zeiten Seines Erdenwandels, uns Menschen dieser Erde ein für alle Male offenbart und weitere Offenbarungen gibt es keine! Der Erdenweg Gottes als Mensch in JESUS war aber erst der Beginn Seiner intensivsten Offenbarungen und des finalen Erlösungs- und Heilsplanes zur Rettung der gesamten Menschheit! Damals waren nur 11 Menschen (die Apostel, mit Ausnahme von Judas, der ausschließlich weltliche und politische interessen verfolgte) der gesamten Menschheit reif, “feste Speise” (eine unverhüllte Lehre) statt “Milch” (eine Bildsprache) zu fassen. Die jetzige Menschheit ist fast 2000 Jahre weiter und reif geworden tiefgreifendere Wahrheiten zu verstehen! Die Herzens- und Gemütsbildung findet bereits seit langem statt durch gute Musik und gute Filme, die Menschen sind aufgeklärt durch die Erkenntnisse der modernen Wissenschaften, die den Aberglauben gänzlich ausgerottet haben! Nun ergießt sich eine wahre Flut der unverhüllt gegebenen Licht- und Lebenslehre über den gesamtem Globus! Dies ist das “neue himmlische Jerusalem, das vom Himmel auf die Erde hernieder kommt”. Wie sagt JESUS in Johannes: “Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber die Welt kann es jetzt noch nicht fassen”. Und ebenso ist damit der “Tröster” gemeint, den Er uns senden wird: Wir überkommen heute die Erkenntnis des Göttlich-Guten und Göttlich-Wahren in Form der reinen, unverhüllten Lehre Gottes! JETZT IST DIE MENSCHHEIT SOWEIT Dinge zu verstehen… und daher sind sie uns in der heutigen Zeit durch die Propheten der Neuzeit gegeben!
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